Ideenschmiede Wuckenhof: Wie geht es weiter mit dem Kleinod?

Ideenschmiede Wuckenhof: Wie geht es weiter mit dem Kleinod?

Bürgermeister Dimitrios Axourgos, Anke Skupin (Bürgerengagement Stadt Schwerte) und Jan Menges (Leiter Planungsamt Stadt Schwerte) treiben die Entwicklung des Wuckenhofs voran. Foto: Stadt / Ingo Rous

Schwerte. Der Wuckenhof gilt als städtisches Kleinod. Mitten auf der Kulturachse Museum, VHS, Stadtbücherei, Musikschule und Rohrmeisterei liegend, soll das historische Gebäude aus dem 18. Jahrhundert nun weiterentwickelt und seine besondere Bedeutung unterstrichen werden. Dazu wird es am 12. Oktober von 11 bis 14 Uhr direkt vor Ort eine “Ideenschmiede Wuckenhof” geben, zu der alle Schwerter*innen eingeladen sind.

“Der Wuckenhof hat eine herausragende Lage inmitten der kulturprägenden Gebäude und lädt deshalb förmlich dazu ein, ihn und seine heutige Bedeutung weiterzuentwickeln”, sagt Dimitrios Axourgos. Der Bürgermeister steht an der Spitze dieser Interessensbewegung, macht aber deutlich, dass die Entscheidung über die Zukunft des Gebäudes bei der Politik liegen wird. “Die Beteiligung von Bürger*innen sehe ich als ein erstes Brainstorming für das an, was der Politik vorgestellt werden soll”, so der Bürgermeister. Er wird die “Ideenschmiede Wuckenhof” am 12. Oktober unter der Fragestellung eröffnen, wie der Wuckenhof zukünftig genutzt werden könnte.

Die Veranstaltung beginnt mit der Besichtigung der Räumlichkeiten. Auf der Kulturbühne in der benachbarten Musikschule gibt es danach einen Vortrag der Fachbehörde der Stadt Schwerte. Dem Brainstorming folgt ein offener Dialog im Plenum. Ergebnisse, Ideen und Schwerpunkte werden abschließend vorgestellt und besprochen. “Das alles ist für folgende Debatten und Entscheidungsprozesse eine wichtige Grundlage”, sagt Bürgermeister Dimitrios Axourgos und hebt die Transparenz im weiteren Verfahren hervor.

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