Teilnahme der Ergster Wölfe, SG Eintracht Ergste und ihrer Partner an Refill

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"Refill" heißt es ab sofort bei verschiedenen Stationen in Schwerte. Foto: Verein

Schwerte – Die Ergster Wölfe und die SG Eintracht Ergste haben sich dem Projekt “Refill” angeschlossen. Schwerte ist damit eine von neun Städten die in Nordrhein-Westfalen an dem Projekt teilnimmt. Neben dem Verein unterstützen auch die Partner des Vereins das Projekt. Und auch Bürgermeister Dimitrios Axourgos hat die Wichtigkeit von Refill unterstrichen.

Refill ist eine im Jahr 2017 gegründete Non-Profit-Organisation. Die Organisation setzt sich für die Vermeidung von Plastikmüll in den Ozeanen ein, indem sogenannte Refill-Stationen, kostenlos Leitungswasser in mitgebrachte Flaschen füllen. Die Stationen erkennt man an einem gut sichtbaren Aufkleber. Außerdem findet man diese auch im Internet unter www.refill-deutschland.de. Dort findet man übrigens auch die Öffnungszeiten.

Bianca Spickermann, Pressesprecherin bei den Ergster Wölfen, wurde auf das Projekt aufmerksam. “Ich war direkt begeistert von diesem tollen Projekt, als ich in den Medien davon gelesen habe und habe mich näher nach dem Projekt erkundigt.”, berichtet sie gegenüber unserer Redaktion. Unterstützung erhielt sie auch vom sportlichen Leiter der Fußballjugendabteilung Ulf Schröder: „Die Kinder haben ohnehin ihre Trinkflaschen dabei. Genau da können wir ansetzten. Wenn ihnen klar ist, dass sie nicht nur bei uns am Sportplatz ganz selbstverständlich Wasser bekommen, sondern auch bei weiteren Partnern, lernen sie schnell auf zusätzlichen unnötigen Plastikmüll zu verzichten.”, erzählt Schröder. Die Umsetzung des Projekts sei leicht gewesen – und auch die Akquise von weiteren Partnern. So konnte der Verein ganze 23 Refill-Stationen in Schwerte einrichten.

Jens Hamburger, Abteilungsleiter für Bestandsimmobilien bei Dieckmann Immobilien: “Nachhaltigkeit ist die große Herausforderung dieses Jahrhunderts. Bei unserer täglichen Arbeit achten wir auch auf ressourceneffizientes und umweltverträgliches Wirtschaften. Wir möchten mit unserer Teilnahme an dem Projekt jeden einzelnen unterstützen und ermutigen, sich ebenfalls zu engagieren.”

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