Ein Gesundheitstag rund um das Thema Entspannung

Ein Gesundheitstag rund um das Thema Entspannung

Ein Gesundheitstag im Rathaus mit Stephanie Kruppa (BKK VDN), Bürgermeister Dimitrios Axourgos mit seinen Mitarbei-terinnen Linda Lew-Brehmer (l.) und Isabel Fischer sowie Holger Töppel (BKK VDN). Fotos: Stadt Schwerte / Ingo Rous

Schwerte. Gesundheit geht uns alle an. Und weil das so ist, gab es im Schwerter Rathaus nach der langen Coronazwangspause mal wieder einen Gesundheitstag, der sich um das Thema Entspannung drehte. „Gesundheit am Arbeitsplatz ist uns besonders wichtig“, unterstrich Bürgermeister Dimitrios Axourgos bei der Eröffnung des Gesundheitstags am Mittwoch.

Er fand lobende Worte für die Mitarbeiterinnen Isabel Fischer und Linda Lew-Brehmer, die im innerstädtischen Gesundheitsmanagement an der Spitze stehen. „Ich möchte Ihnen danken, Sie haben ein tolles Programm auf die Beine gestellt“, sagte das Stadtoberhaupt und dankte in diesem Zusammenhang auch der Krankenkasse BKK VDN mit Sitz in Schwerte. „Wir kooperieren gerne und gut mit dieser Krankenkasse“, hob er die auf mehrere Jahre angelegte Partnerschaft hervor. Deren Vorstand Holger Töppel gab den Dank zurück. „Das Thema Entspannung ist wichtig, und wenn die gut gefüllten Listen richtig interpretiert werden, kommt es auch gut in der Verwaltung an“, sagte er.

Gesunde und leistungsfähige Kollegeninnen und Kollegen steigern die Effektivität einer bürgerfreundlichen Verwaltung. Wir verstehen diesen Gesundheitstag als Teil einer Präventionsstrategie. Bürgermeister Dimitrios Axourgos.

Im Zusammenspiel mit der Schwerter Physiotherapiepraxis „invivo“ und dem arc-Gesundheitsmobil gab es für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung vier Stationen: Cardio Scan, Stresspilot, Entspannungsmassage und eine Entspannungsoase. Der Zulauf war beachtlich. „Wir hatten volle Listen, sind aber genau in der Zeit geblieben. Der Gesundheitstag war perfekt organisiert und es war toll“, sagte Isabel Fischer, die mit ihren Maßnahmen zum Thema Entspannung noch nicht am Ende ist. Am 22. Juni gibt es einen so genannten Escape-Room, später im Jahr folgen noch Präventionskurse.

 

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