Wie meine Hoffnung überlebt hat: Frauengeschichten von Flucht und Vertreibung

Wie meine Hoffnung überlebt hat: Frauengeschichten von Flucht und Vertreibung

Eine Ausstellung in der Stadtbücherei Schwerte. Foto: Wanda Korfanty-Bednarek

Schwerte. Steffi Holz-Auschner vom Fachbereich Politik, Gesellschaft, Umwelt und Geschichte der VHS Schwerte hat eine Ausstellung über die Geschichte von geflüchteten Frauen mit internationalen Wurzeln und Frauen deutscher Herkunft, die als Mädchen fliehen mussten, organisiert.

Elf Frauen verschiedener Generationen und Religionen erzählen ihre Fluchtgeschichten mithilfe individuell gestalteter Koffer. Ob aus Syrien, aus Bosnien, aus dem Kongo, aus Togo oder aus Osteuropa kommend: Heute sind die Frauen in NRW verwurzelt und tragen ihre Erfahrungen tief in sich.

Die Ausstellung ist zusätzlich auf Arabisch und Lingala (Kongo) übersetzt. Elf Kunstfiguren und zwei Musikstücke runden die Erzählungen ab.

Die Ausstellungseröffnung ist am 05.10.2021 um 19:00 Uhr in der Stadtbücherei Schwerte (Hagener Str. 7 – im City Centrum). Die Moderation übernimmt Birgit Wippermann, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Schwerte.

Zu sehen ist die Ausstellung bis Ende Oktober zu den Öffnungszeiten der Stadtbücherei. In Kooperation mit dem AK Asyl.

Es gilt die 3-G Regel. Besucher/-innen halten bitte einen entsprechenden Nachweis (Bescheinigung über vollständigen Impfschutz, Genesung oder aktueller negativer Coronatest) bereit.

 

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