Stadt Schwerte zeigt Solidarität am Tag gegen Homophobie

Helga Weber (r.) und Tanja Vieth aus dem Büro des Bürgermeisters hängen die Regenbogenfahne aus einem Fenster des Rathauses. Foto: Stadt Schwerte

Schwerte (lp) – Seit 2005 wird alljährlich am 17. Mai der Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie begangen. Internationale und nationale Aktivitäten werden an diesem Tag koordiniert mit dem Ziel, Respekt für Lesben und Schwule einzufordern.

Die Stadt Schwerte erklärt sich seit Jahren solidarisch mit dieser Bewegung und hisste auch in diesem Jahr wieder die Regenbogenfahne vor dem Rathaus. Sie steht weltweit für Aufbruch, Veränderung und Frieden, und sie gilt als Zeichen der Toleranz und Akzeptanz sowie der Vielfalt von Lebensformen.

Nicht zuletzt hat man diese Solidarität auch dem Schwerter Uwe Görke-Gott zu verdanken. Er und sein Mann Benjamin kämpfen seit geraumer Zeit gegen Homophobie an. “Wir haben uns die Homosexualität nicht ausgesucht, sie wurde uns geschenkt”, sagt das Ehepaar, dass dem Rathaus für den 17. Mai gleich zwei Regenbogenfahnen überlassen hat.

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