Anwältin gab Unternehmerinnen Tipps zur Vorsorge

Birgit Floss (v.l.), Sabine Hoffmann, Sabine Bruchmann-Allek, Ulrike Wiesemann, Martina Jahn, Nicole Schelter, Bernadette Hylla, Martina Schulte, Petra Vennewald. Foto: Bärbel Liebmann-Uebbing

Schwerte – Ulrike Wiesemann ist Anwältin im Verband VorsorgeAnwalt e.V. und Mitglied bei den WIR-Unternehmerinnen Schwerte. Was lag näher, als das wichtige Thema „Wenn die Chefin über Bord geht – nach ihr die Sintflut?“ von einer kompetenten Mitgliedsfrau vortragen zu lassen. “Es kann nicht oft genug gesagt werden: es gibt keine automatische Vertretungsberechtigung durch Verwandte, Ehepartner oder Kinder.”, informiert Wiesemann die Unternehmerinnen. Eine Vorsorgevollmacht ist immer notwendig und es gibt strenge Regeln für die Durchsetzbarkeit im Ernstfall.

“Diese und weitere Themen wurden von Ulrike Wiesemann fachkundig vorgetragen und viele unserer Mitgliedsfrauen gehen nun mit neuer Motivation an dieses wichtige, aber unangenehme Thema.”, berichtet Nicole Schelter, von den WIR-Unternehmerinnen. Eine für viele ebenfalls neue Information war die Notfallkarte, die von der Stadt Schwerte im Rathaus, Sparkasse und in den Apotheken ausgelegt wird und im Notfall wichtige Informationen für die Helfer enthält. “Vielen war diese Karte nicht bekannt, vermutlich ist dies nicht nur in diesem Kreis eine wertvolle Information.”, berichtet Schelter weiter.

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